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09. März 2009 Parksituation in der Haintalstraße: Anlieger sollen sich verständigen
Warum
sie denn nicht auf dem Gehweg laufe, wurde eine Frau mit Einkaufswagen gefragt, die auf der Haintalstraße in der Mitte der Straße unterwegs war. Sie würde sofort, antwortete sie, nur sei der Gehweg zugeparkt, da
könne sie gar nicht laufen.....
Eine Unterredung mit Folgen, da das Fahrzeug samt Besatzung hinter der Frau auf der Straße wohl zum Straßenverkehrsamt gehörte, die das Gespräch wiederum zum Anlaß nahmen, mit
Verwarnungsblöcken und Kugelschreiber anzurücken, um den auf den Gehwegen parkenden PKWs eine gebührenpflichtige Verwarnung anzuhängen. Die Halter der PKWs reagierten entsprechend schnell, und stellten ihre PKWs nun
nicht mehr auf den Gehweg, sondern auf die Straße. Nun aber zum Leidwesen der Kurierdienste, Rettungsdienste und weiterer Fahrer von LKWs, die dort ihrer Betätigung nachgehen sollten.
Was nun? Betroffene
Anwohner in der Haintalstraße forderten Ordnungsamt und Ortsbeirat auf, das Problem zu lösen. Etwa mit einem einseitigen Halteverbot.
“Hilft aber nicht weiter” meint Joachim Bielefeld vom
Ordnungsamt. “Auch ohne einseitiges Halteverbot müssen PKWs so abgestellt werden, dass eine Gasse von 3,05m Breite für die Rettungsdienste bleibt. Wenn sich die PKW-Fahrer daran nicht halten, werden sie auch
ein Halteverbot nicht beachten.”
So bleibt alles beim Alten mit der Hoffnung, die Anwohner werden sich selbst über praxisnahe Verhaltensweisen verständigen. “Wenn halt jemand Anzeige erstattet, müssen wir eben
wieder kommen.” meint Bielefeld.
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