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Neues zum Radweg: wieder mal wird er beantragt ....

Im Radwegeplan aus dem Jahre 1990 tauchte er zum ersten Mal auf: ein Radweg zwischen Harheim und Nieder-Erlenbach war dort als bestehende Verbindung schon einmal eingezeichnet. Um die Wirklichkeit jedoch den Plänen anzupassen, bedarf es jahrzehntelanger beständiger Anstrengungen.....

Schon im Jahr 2000 hatte der Ortsbeirat nach einem langen Planungsmarathon des Planungsamtes beantragt, die erforderlichen Gelder in den Haushaltsplan der Stadt einzustellen. Damals lautete die Antwort, es müsse erst die Planung abgewartet werden. Jetzt, vier Jahre später, hat sich in dieser Sache offenbar kein Fortschritt ergeben. Möglicherweise schlummern die Akten und Pläne in einer der vielen Schubladen des Planungsamtes.

Um das Vorhaben wieder aufzugreifen, hat der Ortsbeirat einstimmig auf einen Antrag der Grünen und CDU die notwendigen Mittel in Höhe von EUR 462.000,00 für den Haushalt 2005 beantragt.
(hs 08.11.04)
 

Radweg nach Nieder-Erlenbach
ist in der Vorplanung

Von den Ortsbeiräten Harheims und Nieder-Erlenbachs seit vielen Jahren gewünscht und gefordert - ein ordentlicher Radweg, der beide Ortsteile verbindet. Jetzt ist die Planung in einem Vortrag des Magistrats vorgestellt worden und soll in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden.

Nach diesem Vortrag soll eine Vorplanung und ein Planfeststel- lungsbeschluss herbeigeführt und eine Bau- und Finanzierungs- vorlage erstellt werden. Für die Baumaßnahmen (Änderung der Ampelanlage, Beschilderung, Markierung, Strassenumbau und Grunderwerb) wird mit € 462.000 gerechnet, die aus Stellplatzablösemitteln, GVFG-Mitteln und ein verbleibender Differenzbetrag aus Eigenmitteln finanziert werden soll.

Vorgesehen ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg in einer Breite von 3,00 m auf der Westseite des Erlenbacher Stadtwegs, der von der Fahrbahn durch einen Straßengraben (Mulde) mit beiderseitigen Banketten von insgesamt 2,50 m Breite getrennt ist. Zum Rand der angrenzenden landwirtschaftlich genutzten Flächen schliesst sich ein 3,00 m breiter mit einer Baumreihe versehener Grünstreifen an.

Zwischen der Hausnummer 96 und dem Holzweg wird der Rad- und Gehweg hinter der vorhandenen, geschlossenen Baum- und Strauchreihe geführt. Der vorhandene Gehweg (1,00 m) und die Betonrinne werden zugunsten einer 1,50 m breiten Entwässerungsmulde zurückgebaut.

Wird dieser Vortrag in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, (- vorbehaltlich der Finanzierung - ) findet ein jahrelanges zähes Ringen ein gutes Ende.