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Wenns sonst niemand tut: Xynthia fegt durch Harheim

Für einen Durchfeger besonderer Art sorgte das Orkantief Xyntha am Sonntag, 1. März. Während sich Bürger beschweren, die FES würde die Straßen nicht fegen, fegte der Sturm ganz kräftig durch Harheim.

Diese kostenlose Fegehilfe allerdings hat auch in Harheim erhebliche Schäden hinterlassen. Die Scheune Rano Raraku zwischen Harheim und Bonames wurde in Schutt und Trümmer zerlegt, in der Maßbornstraße wurde eine Wand eines im Bau befindlichen Hauses umgedrückt und stürzte 8 Meter tief auf den Gehweg, auf dem sich glücklicherweise gerade niemand befand und außerdem wurden Bäume umgeworfen und haben in einigen Häusern zu Stromausfällen geführt.

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