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Sabine Lubkowitz-Schönau

64 Jahre, Dipl.-Übersetzerin,
1 studierende Tochter,
Griechenland-Kennerin

seit 2006 für die Grünen im Ortsbeirat 14

1. Was wollen Sie im Ortsbeirat erreichen?
Das grüne Frankfurt mit Anbauflächen, Kaltluftschneisen und Artenvielfalt erhalten, friedlichen Zusammenhalt bei unterschiedlichen Lebensentwürfen und sozialen Zusammenhalt zwischen Jung und Alt, Alteingesessenen und Zugezogenen fördern, Harheims Wohnqualität und wirtschaftliche und soziale Infrastruktur stärken und ÖPNV-Anbindung und umweltfreundliche Mobilität verbessern, Radwegenetz ausbauen und Klimaschutz vor Ort betreiben.

2. Was ist Ihr Lieblingsplatz im Stadtteil?
Eine Streuobstwiese in Niddanähe mit Blick auf Storchennest und Sonnenuntergang über’m Taunuskamm.

3. Was ist Ihre Stärke? Was Ihre Schwäche?
Meine Stärke sehe ich im Zuhören, Hinsehen, praktische und kreative Lösungen finden. Bei digitaler Kommunikation, speziell per neudeutsch ‚Videoschalte‘, sehe ich durchaus noch Entwicklungspotenzial. 

4. Was ist ihr Lebensmotto?
Leben und Leben lassen und dabei bedenken, die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Andern beginnt.

5. Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Welchen Film zuletzt gesehen?
„Herzfaden“ von Thomas Hettche über die Geschichte der Augsburger Puppenkiste. Dokumentarfilm von Barbara Englert „Eingebrannt“ - Frauen auf Kreta 1941-1945.

6. Bier? Wein? Ebbelwei?
Als Siegerländer Sportlerin mit Bier sozialisiert, in Heidelberg und im Süden zur Weintrinkerin mutiert, jetzt bei in Harheim gekeltertem sortenreinem Streuobstwiesen-Äppler angekommen
.

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt

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Kandidat*innen für den Ortsbeirat 14

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