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Probleme mit der Erschliessung. Die Planung für die Die ehemalige Seilfabrik ”klemmt” Die alte Seilfabrik - seit ca. 13 Jahren ortsbekannte Ruine - bleibt vorerst Ruine. Vor einer Bebauung müssen noch einige Probleme hinsichtlich der Erschliessung geklärt werden. Das Planungsamt verlangt für die Zufahrt zu den neuen Wohnhäusern den Bau einer Strasse von 4,00m Breite sowie eines Gehwegs von 1,50m Breite. Die Gesamtbreite von 5,50m ist jedoch an der schmalsten Stelle nicht machbar. Eigentlich gibt es mit der Neubebauung des Areals keine Schwierigkeiten mehr - so wird jedenfalls im Planungsamt und bei der Naturschutzbehörde geäussert. Nur das Problem mit der Zufahrt muss geklärt werden. Von dieser Amtsseite wird darauf hingewiesen, dass man der Bauherrin schon sehr weit entgegengekommen sei und weitere Zugeständnisse nicht gemacht werden könnten. Wie wird es weitergehn? (hs 10.7.06)
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Nichts neues im Westen. Die ehemalige Seilfabrik Die alte Seilfabrik - seit ca. 13 Jahren ortsbekannte Ruine - bleibt auch weiterhin als Schandfleck bestehen. Ein erneuter Bauantrag wurde im September 2005 vom Eigentümer wieder zurückgezogen. Ein Antrag der GRÜNEN im Ortsbeirat, das Areal der Renaturierung zuzuführen wurde von der CDU-Mehrheit abgelehnt. ”Wir werden einer Zwangsenteignung nicht zustimmen” - so die Begründung des CDU-Sprechers Bernd Kölling, mit dem der Antrag der Grünen am 12. September 2005 abgelehnt wurde. Eigene Vorschläge, wie der Eigentümer des heruntergekommenen Areals dazu bewegt werden kann, für ein landschaftsgerechtes Bild zu sorgen, hatte er aber auch nicht. Solange die CDU-Mehrheit im Ortsbeirat das Landschaftsbild bzw. Ortsbild dem Belieben einzelner Eigentümer unterordnet, wird sich kaum etwas ändern. “Eigentum verpflichtet”? Nicht in Harheim. Während die CDU-Fraktion sich besorgt zeigt, dass neu eingepflanzte Bäume in der Nähe einer begrünten Anlage beim neuen Netto-Markt die Kontroll-Sicht auf Jugendliche versperren könnte, die dort dann sogar Müll liegenlassen, ist ihr das völlig verwahrloste Anwesen völlig egal, sie stellt es buchstäblich noch unter einen vermeintlichen Schutz des Eigentumsrechts. (17.09.2005)
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Die ehemalige Seilfabrik - die Ruine in Harheim Kommt noch einmal Bewegung in das Areal um die ehemalige Seilfabrik? Seit 2003 hat sich nichts mehr getan. Damals waren die Eigentümerin und das Planungsamt über die neue Bebauung nahezu einig. Demnach sollen dort ein bis zwei Wohngebäude mit etwa 9 bis 12 Wohnungen entstehen. Jedem Harheimer und vielen Besuchern ist sie bekannt: das verfallene Anwesen am Erlenbacher Stadtweg (Umgehungsstrasse). Die ehemalige Seilfabrik wurde anfang der 90er Jahre von einem fleischverarbeitenden Betrieb gekauft als Frankfurt noch plante, den Schlachthof nach Nieder-Eschbach zu verlegen. Nachdem die Schlachthofidee nicht realisiert wurde, wollte sich der Eigentümer dort ein grosszügiges Wohndomizil einrichten. Diese Idee fand allerdings das Planungsamt nicht besonders gut. Das Grundstück liegt im sog. Aussenbereich für den es keinen Bebauungsplan gibt (und auch nicht geben wird). Dort kann lediglich eine vormals erfolgte Nutzung in ähnlicher Form weiterbetrieben werden. In diesem Falle also: Gewerbebetrieb mit Wohnen ist ok, reines Wohngebäude oder reiner Gewerbebetrieb nicht. Das war´s dann vorerst. Der Grundeigentümer hatte wohl das Interesse verloren, schien sich aber weder am Gedanken an brachliegenden Grundbesitz noch an der Wirkung auf das Landschaftsbild zu stören. Möglich, daß er sogar einkalkulierte, daß die rustikale Hässlichkeit der verfallenen Mauern das Planungsamt irgendwann zum Nachgeben bringen könnte. Schließlich finden sich auch noch die SPD und CDU zur Unterstützung bereit: diese Parteien bringen am 29.11.1999 im Ortsbeirat einen Antrag ein, daß das Planungsamt dem privaten Eigentümer eine Wohnbaunutzung zulassen soll. (25.03.2005)
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